Perfekte Beziehung

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Vorweg geschoben sei, dass es absolut keinen Trick gibt, um einem eingeschlafenen Sexualleben zu neuen Höhenflügen zu verhelfen. Das liegt daran, dass die Gründe, warum die Sexualität erlahmt, ganz unterschiedlich sind.

 

Der Spaß am Sex schläft ein, weil beide Partner im Alltag davon ausgehen, dass ihre Partnerschaft beständig ist. Die Beziehung wird nebenbei geführt und nicht liebevoll gepflegt. Es gibt weder entspannte Gespräche noch beruhigende Gemeinsamkeiten. Die Partner leben nebeneinander her und wissen nicht viel über den anderen.

 

Manchmal vergeht die Lust auf Sex, weil Kinder in die Beziehung kommen. Der eine Partner fühlt sich mit der Kindererziehung überlastet, der andere Partner zum Geldesel degradiert. Die Frau hat sich eventuell mehr Unterstützung erhofft, während der Mann sich mehr Anerkennung für seine berufliche Leistung wünscht. Das Ergebnis ist, dass sich beide auseinander leben und der Sex immer weniger wird.

 

Ein weiterer Grund ist häufig, dass ein Partner beruflich so stark eingespannt ist oder so unzufrieden ist, dass er lieber einen anderen Job machen würde. Allerdings ist er nicht in der Lage, es sich selber oder anderen einzugestehen.

 

Ein Partner lässt sich gehen und kümmert sich nicht mehr um sich selber. Dadurch wirkt er nicht mehr so anziehend auf sein Partner.

 

Eis zum Schmelzen bringen

 

Natürlich gibt es noch eine ganze an Reihe von anderen Gründen, warum die Lust auf Sex zurückgeht. So unterschiedlich die Beziehungen sind, so different sind die Gründe, warum eine sexuelle Eiszeit eintritt. Eine Aufklärung hilft hier, den Problemen auf die Schliche zu kommen, damit Sie die Sexualität in Ihrer Partnerschaft vital erhalten können.

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Ein großer Irrtum ist, dass die Sexualität am Anfang genauso leidenschaftlich ist, wie zu einem späteren Zeitpunkt der Beziehung. Das ist an den Haaren herbei gezogen. Fakt ist, dass ältere Menschen weniger Sex haben, als jüngere Menschen – zumindest in den allermeisten Fällen. Außerdem ändert sich die Häufigkeit sexueller Begegnungen zwischen zwei Partnern im Laufe der Jahre. Die meisten haben anfangs häufiger Sex miteinander, als später. Das ist die Realität, ob es ihnen nun gefällt oder nicht.

 

Eine zweite große irrige Annahme ist, dass mindestens zweimal pro Woche Sex her muss. Wer das nicht erfüllt, hat ein Problem. Auch das ist eine überzogene Erwartungshaltung, die zu Frustration führt. Je höher die Erwartungen sind, desto höher ist auch die Enttäuschungsrate. Ein Paar hat so oft Sex, wie es Lust darauf hat.

 

Ebenfalls verwirrend ist die Feststellung, dass Sex auch dann funktionieren soll, wenn alle anderen Bereiche der Partnerschaft im Argen liegen. Allerdings ist ein Mensch eine Einheit und setzt sich zusammen aus seinen Erfahrungen und Erlebnissen in allen Bereichen. Wenn der Beruf wenig zufrieden stellt, das Familienleben gestört ist oder einer schweren Krankheit den Alltag belastet, dann schleicht sich auch Unmut beim Sex ein. Wer zufrieden, ist glücklich und hat ein meist stabiles Sexualleben. Instabile Menschen oder Menschen mit Problemen haben oft auch Schwierigkeiten beim Sex.

 

Auf der anderen Seite stimmt es auch nicht, dass es völlig normal ist, wenn sich der Sex komplett aus einer Beziehung schleicht. Wenn das körperliche Begehren auf der Strecke bleibt, sollten sich die Partner Gedanken darüber machen, woran es liegt. Denn Sex und Gefühle bedingen in einer Partnerschaft einander, zumindest wenn es um die Liebe geht. Wer also keinen Sex mehr haben will, hat meist auch keine starken Gefühle mehr für seinen Partner. Das muss ins Bewusstsein geholt werden. Menschen sind natürlich wahre Meister im Verdrängen und das gilt insbesondere für die Liebe.

 

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